häufige Fragen (FAQ)

Vorbemerkung

Idealerweise trifft man sich vor einem Shooting persönlich – sei es ein gebuchtes Shooting oder eins der kostenlosen Angebote. Und auch im Editorial-Bereich kann ein vorheriges Kennenlernen und gemeinsames Besprechen sehr sinnvoll sein. Für den Fall, dass sich ein Treffen nicht einrichten lässt oder aber man manche Fragen schon gleich beantwortet haben möchte, habe ich hier die häufigsten Fragen beantwortet. Sollte Deine individuelle Frage nicht dabei sein, die Du gerne im Vorfeld beantwortet haben würdest, schicke mir einfach eine Mail.
Ihr könnt natürlich auch Fragen zu meinen Fotos, meiner Fotografie und zur Fotografie im Allgemeinen stellen. Entweder per Mail oder auch über ask.fm.

 

FAQ

Eine Übersicht über meine fotografischen Angebote, habe ich hier zusammengestellt. Sollte Dein Anliegen nicht dabei sein, schreibe mir einfach eine Mail und ich kann Dir ein individuelles Angebot zusammenstellen.
Ted Grant hat es einmal sehr schön formuliert: "When you photograph people in colour you photograph their clothes. But when you photograph people in B&W, you photograph their souls!".
Farbe in einem Bild macht für mich nur dann Sinn, wenn es zum Narrativen und/oder zum Gefühl des Bildes beiträgt. Es ist also immer eine individuelle Motiv-Entscheidung, aber man sieht meines Erachtens wunderbar, wie oft Farbe keins dieser Kriterien erfüllt.
Wenn es jetzt um keine konkret festgelegte Bildidee gibt, für die eine spezielle Kleidung besprochen wurde, ist die Antwort ganz einfach: Etwas, was Dir gefällt und in dem Du Dich wohlfühlst. In jedem Fall sollte aber genügend Wechselkleidung und verschiedene Schuhe dabei sein, damit man zwischendurch auch das Outfit wechseln und ggf. den Motiven anpassen kann.
Allerdings sollte die Kleidung mit der geplanten Location im Hinterkopf gewählt werden. Wenn z.B. urbane Bilder im Wirrwarr der Schanze (um mal nur einen exemplarischen Ort zu nennen) gewünscht sind, sollte die Kleidung nicht zu stark gemustert sein. Je unruhiger der Hintergrund, desto ruhiger sollte die Kleidung sein und umgekehrt.
Bei kostenlosen Shootings ist es noch wichtig, dass auf den Kleidungsstücken keine rechtlich geschützten Marken und Motive zu groß aufgebracht sind.
Make-Up ist bei mir kein Muss. Auch hier gilt, dass Du Dich einfach wohlfühlen sollst und daher den Grad des Make-Ups selbst bestimmen solltest. Es ist trotzdem nie schlecht, Schminksachen dabei zu haben, um das Make-Up auffrischen und/oder ändern zu können. Bei den kostenlosen Shootings sollten wir aber über die Art des von Dir angedachten Make-Ups dann Rücksprache halten.
Ich empfehle allerdings auch für diejenigen, die sich sonst nicht schminken, gerade bei Bildern mit Blitzlicht unbedingt Puder zu verwenden, damit die Haut nicht zu extrem glänzt.
Bei Outdoorshootings und langen Haaren sollte auf jeden Fall ein Haargummi oder Haarspange dabei sein, damit man notfalls die Haare bändigen kann.
Eine Visa kann auf Wunsch dazugebucht werden, muss aber auch bei den eigentlich kostenlosen Shootings dann vom Model bezahlt oder gestellt werden.
Zuerst gibt es die Übersicht aller gemachten Bilder als Kontaktbogen im PDF-Format per eMail oder PN. Anhand der Nummern unter dem Bild kannst Du Dir die vorher vereinbarte Anzahl von Bildern ganz in Ruhe und ohne jeglichen Zeitdruck aussuchen. Alle Bilder werden dauerhaft archiviert. Solltest Du auch noch nach Jahren nach dem Shooting weitere Bilder beziehen wollen, ist das mittels der Nummern aus dem Kontaktbogen ohne Probleme möglich.
Nach Auswahl und Bearbeitung der Bilder gibt es diese als Downloadlink oder gegen Aufpreis als CD/DVD in digitaler Form. Die längste Seite der Bilder hat eine Länge von 4500 Pixel, was für einen hochwertigen DIN A3 Druck völlig ausreicht und daher für die meisten Kunden die ideale Größe ist, bevor sie riesige Dateien mit Daten bekommen, die sie eigentlich gar nicht brauchen. Sollte doch ein Bild in voller Auflösung notwendig sein, stelle ich diese natürlich jederzeit zur Verfügung.
Generell kommt es natürlich auf die gewünschte Anzahl und die notwendige Bearbeitung der Bilder an. Normalerweise hast Du die Bilder aber 1-2 Wochen nach Deinem Aussuchen bearbeitet bei Dir.
Selbstverständlich werden außer dem Kontaktbogen alle Bilder professionell bearbeitet. Deswegen kann man die Bilder auch nach einem Shooting nicht sofort mitnehmen. Gewerbliche Kunden können gegen Aufpreis natürlich auch gleich die RAW-Dateien mitnehmen und selbst bearbeiten.
Ich fotografiere leidenschaftlich gerne analog, jedoch werden die meisten Shootings inzwischen digital gemacht. Auf Wunsch und bei bestimmten Themen ist gegen Aufpreis (Materialpreise) auch analoge Fotografie (Kleinbild, Mittelformat, Großformat, Polaroid, Lomo, Lochkamera) möglich. Darüber hinaus gibt es auch im kostenlosen Bereich gerade eine Ausschreibung mit analoger Fotografie.
Jein. Ich möchte eigentlich, dass ein Bild möglichst viel von einer Person erzählt und je mehr ich den Hintergrund reduziere, desto mehr Erzählmöglichkeiten nehme ich. Aber auf Wunsch sind auch Studiofotos möglich. Für solche Shootings miete ich mich in bestehende Studios ein, was allerdings einen Aufpreis bedeutet. Dabei gibt es in Kiel deutlich günstigere Mietstudios als in Hamburg. Hast Du bei Dir einen größeren Raum zur Verfügung ließe sich das allerdings je nach Bildwunsch auch zu einem kleinen Studio umfunktionieren, was keinen Aufpreis bedeuten würde.
Selbstverständlich. Ich biete Fineartprints bis zum Format A2+ und Buchgestaltung an. Darüber hinaus vermittel ich auch gern hochwertige Labore z.B. für Leinwand- und/oder Aludibonddrucke und Formate über A2+. Vom Drucken auf Selbstbedienungskiosken etc. rate ich aus Qualitätsgründen ab. Die Materialpreise für diese Zusatzbuchungen finden sich hier.
Idealerweise im Zeitraum etwa der 30. – 36. Schwangerschaftswoche. Vorher ist der Bauch meist zu klein, später wächst er meist nicht mehr so signifikant an, aber das Wohlbefinden der werdenden Mutter lässt gerade in Bezug auf Fotos eher nach. Natürlich gilt auch hier, dass es keine Regel ohne Ausnahme gibt ...
Es ist ganz wichtig, Druckstellen durch Kleidung zu vermeiden. In den Stunden vor einem Aktshooting sollte auf engsitzende Kleidung (insbesondere Unterwäsche / BH und enge Socken) verzichtet werden. Gut ist auch, wenn ein Bademantel mitgebracht wird, den man sich zwischen den einzelnen Motiven schnell überziehen kann, ohne dass er selbst wieder Spuren am Körper hinterlässt.
Auf jeden Fall. Fast alle Gipse, die bisher in der Serie vorgekommen sind, waren keine medizinischen Gipse sondern wurden extra für das Fotoshooting angelegt.
Nein, fast alle Sachen sind direkt für die Serie inszeniert worden. Insofern ist natürlich keine wirkliche Verletzung notwendig, um bei der Serie mitmachen zu können.
Begleitpersonen sind natürlich immer willkommen, sollten sich aber im Hintergrund halten können und nicht Langweile schnell zur Schau stellen, was eine entspannte Arbeitsatmosphäre zerstören kann. Es kann aber auch mal passieren, dass diese Person dann mal zum Halten eines Aufhellers herangezogen wird ...
Generell gilt, dass der Besteller eines Lichtbildwerkes im Sinne von § 60 UrhG kein Recht hat, das Lichtbild zu vervielfältigen und zu verbreiten, wenn nicht die entsprechenden Nutzungsrechte übertragen worden sind. § 60 UrhG wird hierbei ausdrücklich abbedungen.
Bei den privat gebuchten und bei den kostenlosen Shootings gilt, dass die Bilder nur zur privaten Nutzung verwendet werden dürfen, das inkludiert auch die Verwendung im eigenen Facebookprofil, der eigenen Homepage und/oder Sedcard im Netz. Dabei ist allerdings immer der Namen des Fotografen zu nennen. Darüber hinausgehende Nutzungen und die kommerzielle Nutzung muss vertraglich vereinbart werden.
Bei gewerblichen Kunden und/oder Editorialaufträgen werden die Nutzungsrechte individuell vertraglich vereinbart.
Nein, die Bilder dürfen ohne schriftliche Erlaubnis nicht durch Dich oder andere Personen weiter bearbeitet werden - das gilt auch für Änderungen des Bildbeschnittes / Bildformates. Auch gewerbliche Kunden benötigen dafür eine schriftliche Erlaubnis. Alles andere wären Verstöße gegen das Urheberrecht.
Nein. Einzig gewerbliche Kunden bekommen gegen Aufpreis die RAW-Dateien zur Verfügung gestellt.
Qualitativ hochwertige, individuelle Fotografie, die keinem 08/15 Schema folgt, kostet leider etwas mehr. Es ist ein größerer Planungsaufwand, der vor- und nach der reinen Shootingzeit noch anfällt und daher in diesen Stundenpreis mit einfließen muss. Darüber hinaus hat ein Fotograf hohe Ausgaben, die nicht nur das Equipment umfassen. Das inkludiert z.B. Werbemittel, Steuern, Versicherungen, laufende Kosten wie Datenpflege und Sicherung, Mieten etc. - und schließlich muss ein Berufsfotograf damit auch noch seinen Lebensunterhalt bestreiten können.
Ja, für eine Auswahl spezieller Projekte gibt es auch die Chance auf kostenlose Fotos. Eine Übersicht dazu findest Du hier.
Als Gage für das Mitmachen und das Unterschreiben der Foot-/Model-Freigabe (ich mache kein TfP-Shootings) bekommst Du 10 bearbeitete Bilder Deiner Wahl in digitaler Form zur privaten Verwendung (inkl. Facebook, Online-Portfolios), zzgl. der Bilder, die ich selbst noch ausgesucht habe und ggf. nicht in Deiner 10er Auswahl vorhanden waren.
Prinzipiell ist das möglich - mit Ausnahme von Anfang Juni bis etwa Mitte Juli, sowie in den Sommerferien. Wenn Du Dich für ein Praktikum interessierst, dass bewirb Dich einfach mit einer aussagekräftigen Bewerbung, die Du an foto (at) schlicksbier (punkt) de mailen kannst.
Ich bin ausgebildeter und staatlich geprüfter Fotograf, der freiberuflich als auch als Fotograf arbeitet.

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